Eine Stabilitäts- und Wachstumsunion?

Fotos © Kay Herschelmann

Angesichts der fortwährenden Staatsschuldenkrise in Europa und der aufgezeigten Konstruktionsschwächen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, haben die Allianz SE, die Stiftung Marktwirtschaft und die Europäische Kommission am 3.11. nach Berlin eingeladen, um über die Zukunft der Eurozone zu diskutieren und darüber hinaus zu klären, welche Schritte zu einer funktionierenden Stabilitäts- und Wachstumsunion führen können.

Kann nur ein europäisches Finanzministerium mit großem Budget und harten Durchgriffsrechten für nachhaltig stabile Finanzen sorgen? Wird die Eurozone perspektivisch zu einer Transferunion und Schuldengemeinschaft statt zu einem wirtschaftlich und politisch stabilen Währungsverbund (eigen-)verantwortlicher Staaten? Oder sollten – auch um mögliche Fehlanreize zu vermeiden – nicht vielmehr nationale Entscheidungen gestärkt und zugleich die Einhaltung geltender Gesetze und vereinbarter Regelungen konsequent durchgesetzt werden?

Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission für Euro und Sozialen Dialog, stellte dazu die aktuellen Pläne und Zielvorstellungen der Kommission vor. Eine Einschätzung aus italienischer Perspektive gab Pier Carlo Padoan, Wirtschafts- und Finanzminister Italiens. Mit weiteren renommierten Experten aus Politik und Wissenschaft wurde darüber diskutiert, wie stabile Finanzen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum in der Eurozone erreicht werden können.

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